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Geschichten aus dem Holsteiner Land von Hubert Bäcker

Artikel-Nr.: 0023
14,90 € *
 
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  • Beschreibung
  • von Hubert Bäcker

    In diesem neuerschienenen Buch finden Sie vielfältige Geschichten, die sich in Ostholstein ereigneten – oder von dem Autor Hubert Bäcker für diese Gegend ersonnen wurden.

    Viele Erlebnisse und sein kritischer Blick in die Welt waren für Hubert Bäcker der Grund zur Feder zu greifen. Mit herzerfrischender, norddeutscher Klarheit in der Sprache, wortgewandten Formulierungen und oft einer scherzhafte Betrachtung der Situation beschreibt er, was ihm im Laufe seines Lebens widerfahren ist. In seinem ersten Buch reihen sich unterhaltsame und amüsante Geschichten, Betrachtungen, ein Reisebericht, sogar Märchen und einige Gedichte aneinander und werden zu einer lesenswerten Anthologie.

    ISBN 978-3-9816386-7-7
    A5, Softcover, 284 Seiten      € 14,90

    Baecker HubertBuch 5860-2-webDa gibt es die mystische Geistergeschichte aus dem Oldenburger Bruch. In zwei weiteren Geschichten werden die Richter unter die Lupe genommen, sowie auch die Politiker, die dafür sorgen, dass die Reichen in unserem Land immer reicher werden und die Armen immer ärmer. Hier wird Klartext gesprochen. Da gibt es eine wahre Geschichte über Arnold, der plötzlich kein Büro mehr hat, sowie auch eine weitere über einen Kühlschrank, der nicht beinhaltet, was man in ihm erwartet. Da gibt es einen König, der Goldperle genannt wird und sein Volk nicht mehr ernähren kann, sowie ein weiteres Märchen, indem ein Wurzelzwerg versucht, Riesen kennenzulernen.  

    Ein Buch voller Überraschungen

    Da gibt es einen Tatsachenbericht über vier Oldenburger Sportler, die mit ihren Rädern quer durch Deutschland radeln. Weiterhin geht es um Marion, die mit ihren Eltern hadert. Und es geht um einen Boris, der in Heiligenhafen seine Mary nicht mehr lieben darf. Und auch um eine Geschichte über einen Hans, der plötzlich einen Freund hat. Außerdem insgesamt über ein Dutzend Gedichte. Damit ist es aber noch nicht getan. Es gibt da noch einiges mehr. Es geht auch und vor allem um einen Minihof, der nach Kriegsende ohne Familienoberhaupt ums Überleben kämpfte. Wie meisterte man die Jahre nach dem Krieg? Jugendliche wurden ihrer Kinderzeit beraubt. Nach dem Motto: Arbeiten und Leben. Diese beiden Wörter waren untrennbar miteinander verbunden.